Architektur

Die Architektur des Münchner Architekten Prof. Andreas Meck besticht durch klare Linien und Großzügigkeit. Mit den Worten des Architekten liest sich die Gestaltung folgendermaßen:

Aufberg 1113

Aufhausen.
Ein kleines Haus am Berg.
Ein steiler Hang.
Räume für einen Sonnenmenschen.
Der Blick geht nach Süden auf Gletscher und in zwei Täler.
Kein Firlefanz.
Eine Mauer aus Stahlbeton folgt dem Weg ins Haus.
Die Wände folgen den Höhenlinien.
Ein Sockel entsteht, der einen Holzbau trägt.
Leicht und weit auskragend öffnet er sich der Sonne.
Der Kamin bildet den Mittelpunkt des Hauses.
Zwei Wohnungen:
Die eine introvertiert, den Blick gerahmt wie ein Bild an der Wand, ein Patio, ein Alkoven ausgekleidet mit grauem Loden.
Die andere extrovertiert, offen, mit Rundumblick von Osten nach Westen, die Terrasse frei schwebend in luftiger Höhe.
1113 Meter über Normalnull.

 

Aufberg 1110

Unerwartet der Auftrag für ein zweites kleines Haus am Berg.
Verwandt mit dem Erstling und doch eigenständig.
Beide schaffen einen gemeinsamen Ort am Berg.
Der Baukörper einfach und selbstverständlich.
Wie aus dem Hang gemeißelt.
Das Dach folgt der der steilen Neigung.
Ganz aus Holz errichtet ist es ökonomisch, nachhaltig und atmosphärisch warm.
Die naturbelassene Lärchenschalung der Fassaden lässt das Haus in Würde altern.
Innen ein Raumwunder:
unterschiedliche Raumhöhen, Galerien, zwei Wohnungen.
Die Fenster rahmen den Blick in die Landschaft.
Lärchenholz dominiert den Raum,
Hüttencharakter und offenes Kaminfeuer:
Nestwärme

 

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